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Akademietheater
 

Der Pelikan

nach August Strindberg – Abschlussinszenierung Fachrichtung Regie

Die Entlarvung der von den Personen in einer Art Schlafwandlertum aufrecht erhaltenen Scheinwirklichkeit ist das Thema des Stückes „Der Pelikan“ von August Strindberg. Hier fällt die enthüllende Rolle dem Sohn zu; er deckt den Charakter der Mutter auf, deren Verderbtheit die Begründung für das dramatische Geschehen des Stücks ist (Kindlers Literatur Lexikon). Dieses lange vernachlässigte Stück Strindbergs lebt von seiner
Sprache, wird allzu oft im psychologischen Kontext gedeutet: „Das Böse ist offenbar erblich, die Eltern
vermachen es ihren Kinder.“ sagt die Mutter. Auch unter diesem Aspekt hat sich Eike Zastrow in seiner
Abschlussinszenierung der Fachrichtung Regie mit dem Werk auseinandergesetzt.

Regie: Eike Zastrow
Mit: Victoria Findlay, Polina Krasteva, Lilian Prent, Manuel Köhler, Tizian Seidl


Vorstellungstermine: 

28. April 2019 – 19 Uhr
03./04. Mai 2019  – 19 Uhr
01. Juni 2019  – 19 Uhr
05. Juni 2019 – 18 Uhr, mit anschließendem Publikumsgespräch

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